Samstag, 31. Mai 2014

John Green: Das Schicksal ist ein mieser Verräter



"Krebsbücher sind doof", sagt Hazel zu Beginn der Geschichte. Doch genau das ist dieser Roman nicht. Vielmehr ist er eine intensive Reflexion über die großen Fragen des Lebens und Sterbens, ein verführerischer Liebesroman und eine zu Herzen gehende Komödie.
Die 16-jährige Hazel spielt darin sie Hauptrolle. Sie weiß, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt, weil sie Krebs hat. Aber sie will deshalb nicht bemitleidet werden. Lieber vermeidet sie Freundschaften. Bis sie in einer Selbsthilfegruppe auf Augustus trifft. Gus ist intelligent, witzig, umwerfend schlagfertig und er geht offensiv mit seinem Schicksal um: Selbst in düsteren Momenten bringt er die Gruppe zum Lachen.
Trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit - Hazel und Gus verlieben sich ineinander. Sie diskutieren Bücher, hören Musik, gucken Filme und erörtern die Ungerechtigkeit einer Evolution, die Mutationen wie sie zulässt. Als Hazel Gus anvertraut, dass ihr größter Wunsch ist, den Autor ihres absoluten Lieblingsbuches kennenzulernen, macht Gus ihren Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam. Vor ihrem unvermeidlichen Ende wissen sie, dass sich die Liebe unter allen Umständen lohnt, und dass sie das Leben bis zum letzten Tag feiern wollen.

Dienstag, 27. Mai 2014

Stephen King: Needful Things. In einer kleinen Stadt



Needful Things: so nennt sich der Laden, den Leland Gaunt, der Fremde von irgendwoher, in Castle Rock eröffnet. Jeder findet bei ihm, was er zu seinem Leben braucht. Und alles hat seinen Preis ...
In diesem Buch gelang Stephen King, dessen erzählerische Kraft schon Millionen von Lesern passionierte, eine neue Version von Unsere kleine Stadt: Keine Idylle, sondern ein Alptraum.

Die Kleinstadt Castle Rock im Staate Maine gerät völlig aus den Fugen, als der Laden "Needful Things" neu eröffnet. Der Inhaber, Leland Gaunt, scheint für jeden genau das zu haben, was er sich schon immer sehnlichst gewünscht hat. Die Käufer können ihren Augen kaum trauen, wenn sie die Preise sehen. Gaunt bietet seine Ware überaus billig ein; der Käufer muss zum Geldbetrag lediglich zusätzlich einen kleinen Streich spielen.
Was anfangs harmlos beginnt, lässt bald die tief verwurzelten Konflikte der Bewohner zum Vorschein treten. Sie werden gegeneinander ausgespielt und sind Gaunt hilflos ausgeliefert.

Mittwoch, 21. Mai 2014

Jane Austen: Sense and Sensibility



Unfairly deprived of their familiy inheritance by the grasping Mrs John Dashwood and her husband, Elinor and Marianne Daswhood and their mother find themselves in greatly reduced circumstances.
Compelled to leave Norland in Sussex for Barton Cottage in Devonshire, the two sisters are soon accepted into thei new society. Marianne, whose sweet radiance and open nature charm the roguish John Willoughby, is soon deeply in love. Elinor, whose disposition is more cautious and considered, who carefully conceals her emotions, is sufferin the loss of Edward Ferrars whom she has left behind.
Despite their very different personalities, both sisters experience great sorrows in their affairs of the heart: Marianne demonstrably wretchend and Elinor allowing no one to see her private heartache. It is, however, the qualities common to them both - discernment, constancy and integrity in the face of the fecklessness of others - that allow them entry into a new life of peace and contentment. 

Mittwoch, 14. Mai 2014

William Shakespeare: The Comedy of Errors

Antipholus und Antipholus sind Zwillinge, welche kurz nach ihrer Geburt bei einem Schiffsunglück getrennt worden sind. Während der eine Antipholus mit seinem Diener Dromio in Ephesus bleibt, geht der andere Antipholus mit seinem Diener, Dromios Zwillingsbruder Dromio, nach Syrakus. Jahre später macht sich der eine auf die Suche nach dem anderen und wird prompt mit seinem Zwillingsbruder verwechselt.

Freitag, 9. Mai 2014

Holly Bourne: This is not a love story

Was die große Liebe mit dir machen kann
An die wahre Liebe hat die 17-jährige Penny nie geglaubt. Bis sie eines Abends bei einem Konzertbesuch auf Noah trifft. Wie ein Magnet fühlt sie sich von ihm angezogen - und Noah geht es anscheinend nicht anders. Sie spürt die gewaltige Kraft der Gefühle und lässt Noah doch mit dem ihr eigenen Sarkasmus abblitzen. Erst als sie sich ein paar Monate später wiedersehen, ist klar: Penny und Noah können nicht voneinander lassen. Doch je näher sie sich kommen, desto gefährlicher scheint ihre Leidenschaft für sie und ihre Umgebung zu sein ... Ist diese Liebe zu groß für sie?
Die eine, die große Liebe, so elektrisierend, dass es wehtut!